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14.10.2020, 23:00 Uhr
CDU sieht Stadt auf gutem Weg ins Zeitalter der Digitalisierung
Öffentliche Hotspots in Ginsheim-Gustavsburg
 
v.l.n.r: Digitalstaatssekretär Patrick Burghardt, Bürgermeister Thies Puttnins-von Trotha und Mario Bach, Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung
Die CDU freut sich, dass die Verwaltung mit der Einrichtung von sechs WLAN-Hotspots in Ginsheim-Gustavsburg einen ihrer Anträge umgesetzt hat, so dass die CDU weiterhin ihre Rolle als Gestalter wahrnehmen kann. „Die Digitalisierung ist uns ein Herzensanliegen, da hierdurch die Verwaltung noch bürgerfreundlicher ausgestaltet werden kann.“, so der Parteivorsitzende Franz-Josef Eichhorn. Die CDU bedankt sich hier ausdrücklich bei der Landesregierung Hessen, die hierfür Fördermittel zur Verfügung gestellt hat. Mit den Hotspots wird den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gegeben, kostenlos das Internet zu nutzen. Natürlich freuen wir uns auch, dass der Bürgermeister hier auch voranschreitet und etwa für die Eltern eine Kindergarten-App zur Verfügung gestellt wurde, mit der sie wichtige Informationen rund um den Kindergartenablauf digital abrufen können.“, freut sich der Spitzenkandidat der CDU für die Kommunalwahl Dr. Alexander Rheinberger, der die App selbst für seine vierjährige Tochter nutzt. Der Fraktionsvorsitzende Jochen Schäfers verrät bereits, dass sich die CDU nicht darauf ausruht, dass der Antrag zu den WLAN-Hotspots umgesetzt wurde. „Vielmehr bereitet die CDU einen weiteren Antrag zum Thema Digitalisierung vor. Unter anderem soll die Verwaltung bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetztes unterstützt werden. Das Gesetz fordert, dass bis Ende 2022 Verwaltungsleistungen auch elektronisch über Verwaltungsportale angeboten werden und damit digital angeboten werden.“, so Schäfers weiter. „Die CDU setzt auf die Zukunft und bleibt dabei der verlässliche Partner für die Bürgerinnen und Bürger.“

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